Haarausfall bei Männern und Frauen ist immer unangenehm. Besonders schlimm wird es jedoch dann, wenn Sie sich aufgrund des Haarausfalls nicht mehr wohl in der eigenen Haut fühlen und diesen am liebsten verbergen möchten. Verschiedene Kopfbedeckungen bieten Ihnen die Möglichkeit, den eigenen Haarausfall mehr oder weniger geschickt zu verbergen. Wir zeigen Ihnen die fünf häufigsten und beliebtesten Kopfbedeckungen, welche den Haarausfall geschickt verbergen können.

Die Basecap: Der modische Klassiker

Die Basecap, also die klassische Baseball-Mütze ist aus unserem Stadtbild kaum noch wegzudenken. Egal ob Jugendliche oder Senioren, die praktischen Kappen werden von allen Altersklassen gerne getragen. Dank vieler unterschiedlicher Farben, Formen und Motive kann hier jeder für sich die passende Mütze finden. Zudem ist es heute bereits eine weit verbreitete Unsitte, dass diese Mützen auch in Innenräumen kaum abgenommen werden. Haben Sie den eigenen Anblick mit einer solchen Mütze erst einmal etabliert, wird sich niemand mehr über das Erscheinungsbild wundern. Somit können Sie beispielsweise den fortschreitenden Haarausfall sehr gut verbergen. Zudem sind diese Mützen äußerst robust, sehr pflegeleicht und zudem immer noch recht kostengünstig!

Luftige Sommerhüte – für Männer und Frauen geeignet

Vor allem in den warmen Sommermonaten sind viele Kopfbedeckungen aus dem normalen Straßenbild kaum wegzudenken. Vor allem leichte Sommerhüte aus Stoff oder auch aus Stroh prägen das Bild in den heißen Monaten deutlich. Wenn Sie bei dem schönen Wetter die Zeit genießen und nicht an den eigenen Haarausfall denken möchten, kann ein Sommerhut genau die richtige Wahl sein. Vor allem, da Sie mit einem solchen Hut in der Menge kaum auffallen und sich absolut frei bewegen können. Eine Auswahl unterschiedlicher Hüte als Ergänzung zu verschiedenen Bekleidungsstilen kann zudem im Sommer für mehr Abwechslung sorgen.

Klassische Hüte kommen wieder in Mode

Vor allem der klassische Herrenhut scheint aktuell noch ein wenig anachronistisch und aus der Zeit gefallen. Dennoch setzen immer mehr Männer mit einem solchen Hut wieder ein modisches Zeichen. Wenn zum eigenen Typ und eigenem Bekleidungsstil passend, bildet ein solcher Hut ein wunderschönes Accessoire, mit welchem sich zugleich der Haarausfall gut verdecken lässt. Dies gilt allerdings nur für Aktivitäten außerhalb geschützter Räumlichkeiten, da in Innenräumen ein solcher Hut in aller Regel deplatziert und wie ein Fremdkörper wirkt. Solche Lösungen sind also vor allem für Spaziergänge an der frischen Luft oder für Outdoor-Events bestens geeignet. Für den normalen Büro-Alltag sind diese Lösungen selten praktikabel.

Kopftücher als Stilmittel nutzen

Kopftücher sind eine gute und einfache Methode, um den eigenen Haarverlust effektiv zu verschleiern. Allerdings müssen Kopftücher auch zum eigenen Erscheinungsbild und Typ passen. Da es die Tücher in vielen verschiedenen Farben und mit den unterschiedlichsten Mustern gibt, können Sie sich allerdings problemlos ein passende Kopftuch für die unterschiedlichen Anlässe auswählen. Die oftmals einfach im Nacken zu verknotenden Tücher sind vor allem in den heißen Sommermonaten sehr beliebt und schützen zudem vor den starken Sonnenstrahlen.

Die Perücke als Kopfbedeckung

Bei sehr starkem Haarausfall oder auch nach medizinischen Behandlungen wie einer Chemotherapie können häufig normale Kopfbedeckungen den Haarausfall nicht mehr kaschieren. In diesen Fällen bieten sich vor allem Perücken an, welche exakt an die eigene Haarfarbe und den eigenen Haarschnitt angepasst werden können. Diese Perücken sind zwar die wohl teuerste Variante in diesem Segment, sind allerdings oftmals so unauffällig zu tragen, dass der Haarverlust vollständig verborgen werden kann. Es erfordert ein wenig Übung, um die Perücke sicher und korrekt aufzuziehen, dann sitzen diese aber sich am Kopf und verbergen die kahlen Stellen besser als jede andere Kopfbedeckung. Zudem bieten Perücken den großen Vorteil, dass diese in Innenräumen ebenso unauffällig getragen werden können, wie im Outdoor-Bereich.